Montag, 7. November 2016

Veganes & Gluten freies Low Carb Curry


Seit dem ich in Thailand war, ist Curry ein wirklich beliebtes Gericht bei mir. Man kann es so abwechslungsreich variieren und mit den verschiedensten Zutaten kochen. Ob mit Kalb, Hühnchen, Meeresfrüchten – Bohnen, Mais, Rüben, Karotten, Kohl – rote, grüne, gelbe Currypaste. Dem Geschmack sind also keine Grenzen gesetzt. Vielleicht kennt einer von euch auch den Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ der kam bei uns regelmäßig im Open Air Kino. Dort hatte man immer die Chance vor dem Film ein Picknick zu machen. Ich habe jedes Mal zu diesem Film ein Curry für alle gemacht.
Curry steht bei mir auch wirklich das ganze Jahr über auf dem Speiseplan. Im Sommer kommt einem das Wetter gar nicht mehr so heiß vor, wenn man auch etwas heißes isst. Außerdem ist es wie ein kleiner Throw Back nach Thailand. Aber gerade zu Erkältungszeiten ist es perfekt mit dem scharfen Chilli, dem Ingwer und den ganzen Gewürzen. Gerade Knoblauch, Kumin und all diese Sachen, wirken sehr positiv auf das Immunsystem.
Die Tage hatte ich einen kleinen „low carb“ Hype, damit ich beobachten kann, ob meine Müdigkeit Mittags von zu viel Carbs kommt. Um zu meinem Curry dann auch eine Beilage dabei zu haben, die nicht gerade Reis, Nudeln oder Kartoffeln sind, lies ich mich von meinem Lieben Herrn Papa inspirieren. Mein Papa hat nämlich eine super Low Carb Beilage von einem türkischen Koch. Ein wirklich einfaches Blumenkohl Couscous, für das man nur einen Mixer und viele Gewürze benötigt.
Für mein Curry habe ich diesmal auch etwas neues getestet, nämlich Kokospulver, anstatt Milch. Wenn ihr mal wirklich aufmerksam Kokosmilch kaufen geht, merkt ihr schnell, dass das meiste keine reinen Kokosmilch sind. Die meisten haben heutzutage nur 60% Kokosnuss drin und um das ganze auszugleichen, kommt noch Wasser, Verdickungsmittel und solche Dinge mit rein. Dann kostet das Mogelpaket auch noch 3€ und da hört es bei mir auf. Ich hab aber ein Pulver entdeckt, das aus 80% Kokosnuss besteht und das man dann nur mit Wasser anrühren muss um eine Kokosmilch zu erhalten.
 
 
 
Zutaten:
1 große Karotte
150 Gramm flache Bohnen
1 Blumenkohl
1 Zehe Knoblauch
2 Schalotten
1 Packung Kokospulver
1 EL Curry Paste
1 Stück Ingwer
1 EL Kokosfett
 
Kochanleitung:
Zu aller erst, könnt ihr die Karotte und Bohnen waschen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch, Schalotten und Ingwer in feine Würfel schneiden. Den Blumenkohl zerkleinert ihr in einem Mixer zu einer bröseligen Masse, im Thermomix geht das auch sehr gut. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und während ihr das Curry zubereitet, euren Blumenkohl mit regelmäßigem umrühren, scharf anbraten. In einem Topf, das Fett erhitzen und die Karotte darin anbraten, bis sie bissfest gegart ist. Die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer dazu geben, und unter regelmäßigem rühren, leicht anschwitzen. Jetzt kommt die Curry Paste rein, damit sie leicht angeröstet wird, aber bevor sie anbrennt bitte mit Wasser ablöschen. Bevor ihr zu viel Wasser im Topf habt, gebt das Kokospulver dazu und bestimmt danach, durch die Zugabe von Wasser, die Konsistenz eures Currys. Dabei empfiehlt sich die Angabe auf der Verpackung zu beachten. Bei den Bohnen habe ich den Fehler gemacht, sie ganz am Ende erst dazuzugeben und im Curry zu kochen. Ich empfehle sie aber vorher in einem anderen Topf vor zu garen.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Kleines Update | Top News

Liebe Leute,

lang ist es her, dass ich was geschrieben habe und es tut mir leid.

Aber gegen Ende der Vorlesungsfreien Zeit und in der Orientierungsphase, hatte ich einfach irgendwie nicht die Energie mir Themen aus den Fingern zu saugen. Da dachte ich, bevor ich ein Thema erzwinge, schreibe ich lieber nichts.
Eigentlich wollte ich für euch einen Post zum Thema "meine Highlights im Sommer" verfassen. In diesen hatte ich vor meine liebsten Rezepte mit Bildern und Rezepten einzustellen. Jetzt ist am Montag (genau zu Semesterbeginn) der Super Gau passiert.

Mein Handy ist verloren gegangen!!!

Alle Bilder weg und Kontakte und was noch alles. :(
Jetzt ist auch erstmal auf Instagram Funkstille und ich muss schauen dass ich mal wieder was gutes koche, regelmäßig zum Sport komme und euch mal wieder ein bisschen mehr mit unwichtigem Halbwissen zutexte.

Die Sahnehaube der ganzen Sache ist, dass ich mein Handy glaub im Fitness Studio in der Umkleide hab liegen lassen und es dort in der Sauna am nächsten Morgen gebrannt hat. Was für eine Ironie! War bestimmt mein Handy für den Brand verantwortlich.

Hiermit verabschiede ich mich auch wieder von euch, bis ich wieder etwas wichtiges mitzuteilen habe.

Mittwoch, 21. September 2016

Motivation | Den eigenen Körper lieben lernen


Ich gestehe meine Schwäche für Women's Health Hefte. Ich finde die kleinen informativen Texte interessant, die Rezepte sind einfach und lecker. Außerdem kann man sich neue Ideen für Übungen ohne Geräte besorgen und die Titelfrauen sind Frauen, die erstaunliches geleistet haben. Es ist motivierend.

 
 
 Auch in der aktuellen Ausgabe von Women's Health haben mich bereits die ersten paar Zeilen sehr inspiriert. In dem Text der Chefredakteurin, den ich immer als erstes lese, konnte ich mich einfach so gut wieder finden. Sie schrieb darüber, dass wir manchmal nichts anderes mit unseren Makeln machen können, als sie einfach zu akzeptieren. Bei ihr sind es die kurzen Beine, bei anderen das gute alte Hüftgold, und auch ich habe diese ganz speziellen Makel, die ich am liebsten verschwinden lassen würde.
 

Zum Beispiel habe ich eine Bindegewebsschwäche, wie viele andere Mädchen und Frauen auch, wodurch an Oberschenkeln, Waden und Brüsten kleine Narben in der Haut entstehen, da das Bindegewebe zu schwach ist. Erst sind die Narben rot und mit der Zeit blassen sie aus und werden weiß. Ganz weg gehen sie allerdings nie. Dazu kommen noch die nicht gerade schönsten Fußzehen, der Hüftspeck und meine Oberweite, die meiner Meinung nach einen Tick kleiner sein könnte. So hat jeder seine Punkte die er direkt aufzählen könnte. Was wir uns aber viel zu selten durch den Kopf gehen lassen ist, was wir eigentlich an unserem Körper wirklich lieben. Die Haare? Die Augen? Die sexy Kurven? Die langen Beine? Die Muskeln die man schon sieht? oder vielleicht sogar das große Ganze, das alles zusammen super aussieht?
Für mich ist mein Rücken eine Sache, die ich selbst an mir sehr mag. Nicht, dass er jetzt besonders toll ist, denn ich habe verhältnismäßig breite Schultern für eine Frau. Das Gesamtpaket ist das was ihn ausmacht, denn die breiten Schultern, mit den Muskeln und dem Speck bilden eine gut harmonierende "Einheit". Und wie heißt es so schön? "Ein schöner Rücken kann auch entzücken!"


 Ich bin auch immer wieder erstaunt darüber, wie sich das weibliche Bild in den vielen Jahren sprunghaft geändert hat. Vor ein paar Jahren war es angesagt spindeldürr zu sein und überall gab es gesellschaftskritische Diskussionen über den Magerwahn. Inzwischen  ist es sexy sportlich zu sein und Rundungen zu zeigen, auch in der Mode sieht man diese Veränderung.

Ich denke man sollte sich nie von Werbung, Fernsehen und Mode vorschreiben lassen, welchen Stil man selbst hat/haben möchte und was man gerne trägt. Vor allem aber wie man auszusehen hat, sollte man sich nicht von jemand anderem vorschreiben lassen. Wir alle wissen für uns selbst am besten, wann wir uns wohl in unserem Körper fühlen.
Natürlich gibt es Extrema bei denen man vorsichtig sein sollte, was die Gesundheit angeht. Solang man sich aber wohl und fit fühlt, kann meiner Meinung nach alles an einem sexy sein.


Für diesen Post habe ich mal versucht alleine und nur mit Stativ und Kamera Fotos aufzunehmen, also urteilt nicht zu schlimm über die Bilder. Ich finde sie sind halbwegs gut geworden.

Dienstag, 13. September 2016

Zucchini Paprika Auflauf mit Ei | Mealprep

Wie bereits auf Instagram angekündigt habe ich noch ein super leckeres Rezept für euch. Hierbei handelt es sich um einen Zucchini Paprika Auflauf mit Ei. Nach dem ich in der Nacht vorher sehr spät, oder früh, wie man es nennen mag, aus dem Urlaub wieder gekommen bin, hatte ich zu viel mehr nicht Lust.
Auf was ich aber große Lust hatte war der frische Knoblauch der in Kroatien überall verkauft wird. Knoblauch ist immer gut im Essen. Nicht nur für den Geschmack sondern auch für euer Herz. Seid aber vorsichtig, denn zu viel Knoblauch kann auch dazu führen, dass der Blutdruck in den Keller fällt und der Kreislauf zusammenbricht.
Nächstes Highlight im Essen war der Trüffel-Ziegenkäse, ebenfalls aus Kroatien. Den haben wir bei einer Frau gekauft, die uns immer ein Stück Käse in die Hand gedrückt hat, wir haben probiert und sie hat direkt ein Stück zum Verkaufen abgeschnitten. Wir hatten also keine Wahl. Ich bin ein Fan von Ziegenkäse, weil er so aromatisch ist, besonders im Essen kommt der Geschmack super raus wenn man ihn gut kombiniert.

Das Rezept geht wirklich schnell. Ihr braucht dazu :

2 verhältnismäßig sehr kleine Zucchini
1 Paprika eurer Wahl
1 Zehe Knoblauch
2 große Esslöffel Frischkäse (optional)
Scheiben von einem kräftigen/würzigen Käse
2 Eier

Die Zucchini schneidet ihr in dünne Scheiben und legt diese in eine kleine Auflaufform, ich hab dazu die Glasform von Ikea. Danach kann man optional ein bisschen Frischkäse, als Soßenersatz, auf den Zucchini verteilen. Die Paprika in Würfel schneiden und darüber verteilen, sowie den kräftigen Käse danach über die Paprika. Ob man den Käse nun reibt oder in Scheiben schneidet ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich finde Scheiben aromatischer. Jetzt kommt das ganze schon für 20 Minuten bei 200°C in den Ofen, bis die Paprika oben drauf ein bisschen wie gegrillt aussieht. Nun die 2 Eier drüber schlagen und beobachten wann das Eiweiß komplett durchgegart ist. Rausnehmen und genießen!!!

PS: Die Glasformen von IKEA sind durch ihren Deckel mit Gummidichtung auch perfekt als Mealprep Dosen zu verwenden. Es läuft nichts aus, bleibt frisch und ihr könnt das ganze ohne Bedenken in der Mikrowelle erhitzen. Dann lohnt es sich umso mehr den Ofen anzumachen.

Mittwoch, 7. September 2016

Ernährung im Sommer | Leichte Kost


Wer kennt es nicht? Der Sommer fängt an, es wird immer wärmer und die Lust auf schweres Essen immer geringer. Für diesen Fall kennen meine Eltern den besten „Trick“ bzw. wissen sie sich hier gut zu helfen. Bei ihnen wird das Mittagessen nämlich einfach komplett durch einen Smoothie ersetzt. Keine Nudeln, von denen man nur müde wird und nichts was man kochen muss, wodurch es im ganzen Haus wärmer wird. Verwendet wird alles, das der Kühlschrank und die Küche an Obst oder Gemüse so hergibt. Die Lieblingszutaten meiner Mutter sind für leichte Smoothies vor allem Rote Beete, Karotten, Bananen und Rapsöl. Das Öl ist in einem wirklichen gesunden Smoothie besonders wichtig, denn ohne Fett kann der Körper die ganzen wertvollen Vitamine, die in dem Obst und Gemüse sind, nicht aufnehmen. Grad die Vitamine A, D und E sind fettlöslich und können nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden.


Als geschmackliche Ergänzung des Smoothies kommen dann noch Beeren, gerade im Sommer auch mal gefrorene, Chia Samen und Äpfel dazu. Wer nicht gerade so kreativ ist, was die Zusammenstellung der Zutaten und ein bisschen Abwechslung angeht, kann sich auch im Supermarkt von der Vielfalt  an überteuerten Smoothies inspirieren lassen. Was jedoch wichtig ist, ist auf den Fruchtzuckergehalt zu achten. Zu viel Fruchtzucker kann zu Krankheiten  von Darm und Blut führen. Deswegen ist vor allem Gemüse als Basis gut und ein wenig Obst als Geschmacksgeber. Wen das ganze Thema Fruchtzucker und was es alles für Vor- und Nachteile hat, könnt ihr im Zentrum für Gesundheit nachlesen wenn ihr hier klickt.
 
 



Wenn ich für mich selbst jedoch Smoothies mache und nicht viel Obst und Gemüse zu Hause aufbewahren kann, da es immer sehr schnell schlecht wird, trickse ich zum Teil mit Obst aus der Dose. Man kann aber auch immer in einen Supermarkt gehen, der nach Gewicht verkauft, da man dann nur so viel Einkaufen kann wie man benötigt.


 

Montag, 29. August 2016

Student mit ADS | Aufmerksamkeitsdefizit – Syndrom


Was ist eigentlich ADS?
„Du hast ADS? Ach du bist also hyperaktiv … merkt man dir gar nicht an.“ Diese Sätze habe ich nicht nur einmal gehört. Dabei hat ADS so gar nichts mit Hyperaktivität zu tun, sondern ADHyperakivitätS. Das AufmerksamkeitsDefizit Syndrom ist, wie der Name schon sagt, ein Mangel an Aufmerksamkeit und der Impulssteuerung. Das Gehirn schafft es nicht immer bestimmte Verknüpfungen im Gehirn zu überbrücken. Die Folge davon ist, dass man einen Satz anfängt und ZACK reißt die Verbindung und man weiß plötzlich nicht mehr wo man weiter machen wollte. Oder anstatt einen Test zu schreiben schaut man Eichhörnchen außerhalb vom Fenster nach. Natürlich sind das nur zwei Beispiele, die auch nicht bei jedem Menschen mit ADS so auftreten müssen. Außerdem führt ADS oft zu Problemen im sozialen Umfeld (Familie, Freunde und Schule). Weswegen es meistens im Kinderalter festgestellt wird, bei Erwachsenen jedoch nur selten.
 

Meine kleine ADS Geschichte
In der 6. Klasse wäre ich aufgrund von schlechten Noten beinahe vom Gymnasium geflogen. Meine Englischlehrerin hat dann festgestellt, dass ich große Probleme damit hatte mich zu konzentrieren und von jeder Kleinigkeit leicht abgelenkt wurde. Außerdem habe ich wohl die ganze Zeit mit Stiften, Radieren oder allem anderen rumgespielt was mir in die Hände kam. Sie hat meiner Mutter dann empfohlen mich auf ADS „testen“ zu lassen. Bei uns in der Umgebung gab es zum Glück einen Arzt, der sich auf ADS spezialisiert hatte. Der Arzt machte mit mir Intelligenztest, Messung der Gehirnströme und noch ein paar andere Tests. Das Ende vom Lied war: ich war hoch intelligent, was aber durch das ADS überdeckt wurde. Nach der Diagnose ging es dann weiter mit Tests um die Dosierung der Tabletten einzustellen, die mir helfen sollten fokussierter zu werden. Zwei Wochen lang ging es auch zu einer Psychologin, die mir helfen sollte meinen Alltag besser zu strukturieren. Inzwischen habe ich mein Abitur, studiere und nehme die Tabletten nur wenn ich sie brauche.
 

Studentenalltag mit ADS
Ich hatte genug Zeit um mich selbst ohne Tabletten und mit Tabletten gut kennenzulernen, vor allem mit den Nebenwirkungen. Dadurch habe ich gelernt mich mit den Tabletten und dem ADS zu arrangieren. Wenn ich die Tabletten nicht nehme, also sozusagen „komplett normal“ bin, dann bin ich eine extreme Trantüte, die nicht immer die ordentlichste ist und auch nicht viel im Kopf behalten kann. Trotzdem haben die Tabletten auch verhältnismäßig starke Nebenwirkungen. Bei mir sind das meist Appetitlosigkeit, „In mich“-gekehrtheit und depressive Verletzbarkeit. Das mag alles ein bisschen übertrieben klingen, aber es ist nicht schön, wenn man es selbst miterlebt. Wichtig ist nur, das Ausmaß zu kennen und sich zurecht zu finden. Inzwischen nehme ich die Tabletten in der Klausuren Phase und 1-2 Wochen davor, aber ansonsten bleibe ich Tabletten frei und bin die Trantüte, die sich Mühe gibt. Natürlich sitze ich dadurch auch oft in Vorlesungen und vertiefe mich in mein Handy anstatt in den Vortrag der Professoren. Für mich ist das die beste Möglichkeit, da bei mir wie gesagt die Nebenwirkungen sehr stark sind. Das muss jedoch nicht bei jedem so sein.
 
Falls ihr sonst noch Fragen habt oder besonders interessiert an einem bestimmten Punkt wie z.B. den Tests, der Schulzeit oder anderen Dingen seid, dürft ihr das gerne in den Kommentaren hinterlassen.
 
 
 Hier ist eine Seite die das ganze Thema auch sehr gut und kurz beschreibt: 
 

Donnerstag, 4. August 2016

Wraps Variante #2 | Frühstücks Wrap


 
So langsam steht die Halbzeit der Klausuren an. Also dachte ich mir, schreibe ich euch mal die zweite Variante der super leckeren Wraps.

Wie ich vielleicht schon im ersten Wrap Post geschrieben habe, finde ich diese eine super leckere, schnelle und vor allem abwechslungsreiche Möglichkeit. Man kann spitze Reste darin verwerten oder gleich mehrere auf Vorrat machen (Meal Prep vom feinsten).

Diesmal habe ich mir eine Variante zum Frühstück gemacht. Sozusagen ein deftiger Brunch Wrap.


Rein kamen:
-Ein pochiertes Ei (mein erster Versuch und leider nicht so gelungen, wie Jamie Oliver es in diesem Video hier macht :D )
- Ein paar Champions
- Kräuter nach Belieben (Chilli, Pfeffer, Kräuter der Provence)
- Geflügelsalami
- Cocktailtomaten
- Kräuter Quark aktiv (der hat etwas mehr Eiweiß als die anderen Sorten)

Auch hier ist wieder jedem frei überlassen weitere Zutaten rein zu machen oder andere auszutauschen. Viele mögen zum Beispiel keine Tomaten, da könnte man mit Paprika oder Gurke Abhilfe schaffen.
 

Das ganze möglichst ausgeglichen in den Wrap packen und einrollen. Meine Schwester klappt immer nur eine Seite ein und lässt die andere, die „obere“ Seite, einfach offen. Ich hingegen klappe immer beide Seiten ein, da ich mein Essen meist erst noch durch die ganze Wohnung trage. Wie ich mich kenne würde das dann nur schief gehen. Also Safety first und guten Appetit.