Mittwoch, 7. September 2016

Ernährung im Sommer | Leichte Kost


Wer kennt es nicht? Der Sommer fängt an, es wird immer wärmer und die Lust auf schweres Essen immer geringer. Für diesen Fall kennen meine Eltern den besten „Trick“ bzw. wissen sie sich hier gut zu helfen. Bei ihnen wird das Mittagessen nämlich einfach komplett durch einen Smoothie ersetzt. Keine Nudeln, von denen man nur müde wird und nichts was man kochen muss, wodurch es im ganzen Haus wärmer wird. Verwendet wird alles, das der Kühlschrank und die Küche an Obst oder Gemüse so hergibt. Die Lieblingszutaten meiner Mutter sind für leichte Smoothies vor allem Rote Beete, Karotten, Bananen und Rapsöl. Das Öl ist in einem wirklichen gesunden Smoothie besonders wichtig, denn ohne Fett kann der Körper die ganzen wertvollen Vitamine, die in dem Obst und Gemüse sind, nicht aufnehmen. Grad die Vitamine A, D und E sind fettlöslich und können nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden.


Als geschmackliche Ergänzung des Smoothies kommen dann noch Beeren, gerade im Sommer auch mal gefrorene, Chia Samen und Äpfel dazu. Wer nicht gerade so kreativ ist, was die Zusammenstellung der Zutaten und ein bisschen Abwechslung angeht, kann sich auch im Supermarkt von der Vielfalt  an überteuerten Smoothies inspirieren lassen. Was jedoch wichtig ist, ist auf den Fruchtzuckergehalt zu achten. Zu viel Fruchtzucker kann zu Krankheiten  von Darm und Blut führen. Deswegen ist vor allem Gemüse als Basis gut und ein wenig Obst als Geschmacksgeber. Wen das ganze Thema Fruchtzucker und was es alles für Vor- und Nachteile hat, könnt ihr im Zentrum für Gesundheit nachlesen wenn ihr hier klickt.
 
 



Wenn ich für mich selbst jedoch Smoothies mache und nicht viel Obst und Gemüse zu Hause aufbewahren kann, da es immer sehr schnell schlecht wird, trickse ich zum Teil mit Obst aus der Dose. Man kann aber auch immer in einen Supermarkt gehen, der nach Gewicht verkauft, da man dann nur so viel Einkaufen kann wie man benötigt.


 

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